Raumschiff OIST / Spaceship OIST

Heimkino am OIST, dem Okinawa Institute of Science and Technology. Bewohne ein großzügiges Apartment with herrlichem Blick auf den Sonnenuntergang. Mal alles in schwarz-gelb statt in blau-grün Schattierungen. Der Weltraum, unendliche Weiten, wir schreiben das Jahr 2016 als das von Captain Valeria J. Schwanitz kommandierte Föderationsraumschiff über die Welt im Jahr 2050 philosophiert … Halte einen Vortrag, siehe Flurgang. Verkehrte Welt: August ist ne Mohrruebe und ich trinke ein Bierchen. Treffen mit Takako, Claus, Minako und Fam. Sakihara. Mein Sanshin-Lehrer.

Home cinema @ OIST — Okinawan Institute of Science and Technology. I am living in a luxury apartment with sunset view. Now everything in shades of black-orange instead of blue-green. Space, the final Frontier, we write the year 2016 as the by Captain Valeria J. Schwanitz commanded Federation Starship Titan is philosophizing about the year 2050 … I give a lecture (refer to the corridor picture). World up-side-down: August eats a carrot and me drinking a beer 🙂 An evening with Takako, Claus, Minako and fam. Sakihara, my sanshin teacher.

OISTでのパーティーの後、先週から沖縄入りしてるお友達のお部屋へ。
読谷に住むピアノを教えるドイツ人ご夫婦、三線のうちなーんちゅ先生にであるファミリーとウチナーミュージック堪能しました。やなさん、前に沖縄からドイツに戻るときに買いたての三線持って、ディライツにきてくれたんですが、
その時はほとんど三線は弾けなかったのに、この1年で、すごく、上手になっていました。すごいよ~やなさん!
沖縄が好きで沖縄の旅行本をドイツ語で書いたり、こうして沖縄で研究職を見つけてまた来てるし~(笑)
今のおうちはノルウェーに主に住んでますが、ここ数ヶ月は沖縄です。
やりたいことを楽しみならが追いかける姿はすごい。励まされます。
また~沖縄にいる間、遊んでね~。

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Besuch auf dem lokalen Markt. Die Ausbeute von links vorn nach hinten rechts: Bittergurke namens Goya, Drachenfrucht-Saft, Papaya, violette Suesskartoffel, Tofuquark, Ingwer, Shikuwasa-Limononen, Haferkornbrot, Avocado, Goabohne, Okura-Schoten, Khaki-Frucht und Shimeji-Pilze. Guten Appetit! Und daraus das Abendbrot: geduenstete Goyabohnen mit Shimeji-Pilzen und Tofu plus Ingwer. Khaki, Drachenfrucht-Dessert und Brot.

Visiting the local farmers market, getting from left front to right back: bittergourd goya, dragon fruit juice, papaya, purple sweet potato, tofu cheese, ginger, shikuwasa lemon, oatmeal bread, avocado, goa bean, okura beans, persimmon, and shimeji mushrooms. Bon appetit! And dinner: braised goyabeans, shimeji mushrooms, tofu and ginger. Dragonfruit dessert, persimmon, and bread.

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Essen ist Medizin

Essen ist Medizin

Wiedersehen mit Freunden! / Reunion with Friends!

Was ist eine drei-faltige Reinigung? Ankommen in Okinawa, ein heißes japanisches Bad nehmen und bei Sanshin-Musik die Reise Revue passieren lassen.16 Tage von Sogndal Haustür bis Rakuchin Bad in Naha.

Okinawa. Wiedersehen mit Freunden (auf dem Oktoberfest bei 35 Grad). Alle Wohlauf! Wiedersehen mit Plätzen. Kein Kijimuna-Geist im Banyan-Baum. Aber dafür weise Wort auf Uchinaguchi (Sprache auf der Hauptinsel Okinawa und muss daher ins Japanische übersetzt werden.). Weisheit zu Herzen genommen und bei Sonnenuntergang am Strand geübt. Ein herrlicher Sonntag!

What is triune cleansing? Arriving in Okinawa, taking a hot Japanese bath and letting the travels pass by once again while listening to Sanshin music. 16 days from the door in Sogndal to the bath in Rakuchin, Naha.

Okinawa. Reunion with friends (at October Festival, 35 degrees plus). All are fine! Reunion with places. Ghost Kijimuna not found at Banyan tree. Wise words found instead. Note they are in the local language called Uchinaguchi and therefore need to be translated into Japanese. Taking the wisdom to my heart and practicing sanshin at the beach. Great Sunday!

Thank you for the yummy lunch and nice oishi coffee (*^^*) 
いつも楽しくて、ディープで、笑いの絶えないお話しいっぱい❗ ヤナさん、ありがとう?

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Wiedersehen mit Freunden!

Wiedersehen mit Freunden!

Auf’s neue mit der Transsib nach Okinawa / Once more by Transsiberian to Japan

Tiger auf dem Weg. Woran merkt man, dass es ostwärts geht? Der Buchweizenanteil im Essen steigt und zum Frühstück gibt es Kascha. Gut zu wissen auch, dass ich weiterhin gut auf dem Schiffsboden schlafen kann. Dem Morgen graut und Turku ist in Sicht.

From Tiger to Tiger. Greeting will be forwarded. How do you know that you are approaching the east? Buckweat content in your food increases and you get Kascha for breakfast. Good to know that I still sleep well on the floor. Approaching Turku, the sun breaks through the clouds.

Von Sognal nach Oslo mit dem Bus

Von Sognal nach Oslo mit dem Bus

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Einen Gruß aus Estland schickt mir das finnische Frühstücksbufet, denn es gibt Kama 🙂 Das ist geröstetes Mehl, Erbsen und Bohnenpulver, das man in Yoghurt oder Sahne rühren kann. Die finnische Variante namens Talkkuna ist etwas feiner und schmeckt weniger stark geröstet, genaueres konnte auch der Kellner nicht rausfinden. Dennoch gutes Karma ist gewiss, da jedes noch so knurrige Rrrrr nach so einem guten Frühstück verschwindet.

Estonia sends its regards from the Finish breakfast buffet since I get Kama :)This is a brose consisting of different kinds of grinned and roasted flour or beans that can be mixed into yoghurt or cream. The variant from Finland named Talkkuna is as delicious as the Estonian, yet finer and less roasted. The exact mixture was not known to the waiter, though. Anyway, good Karma is granted for the day, because it shoos away all remaining morning Rrrrrrr.

Kama or Talkkuna?

Kama or Talkkuna?
Marit says both kama and talkkuna come from Russian – komý (dialect word for plural of pastry/bread/pancakes) and toloknó (dry-roasted oatmeal or barleymeal). Head isu!

Helsinki, die Schöne bei herrlichem Herbstwetter. Spaziergang mit Rosemarie. Ein Jahr später nach unserem zufälligen Treffen im Flüchtlingschaos.

Helsinki, the beauty. Walking with Rosemarie one year after having met coincidentally in the train with many, many stranded refugees.

Helsinki, die Schöne. Helsinki the beauty!

Helsinki, die Schöne. Helsinki the beauty!

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Theaterabend in Moskau. Jean Genet „Die Zofen“ inszeniert als Tanzdrama durch das Roman-Viktyuk-Theater. Seinerseits übrigens in Polen geborener Ukrainer, hoch verehrt sowohl in der Ukraine als auch in Russland. Alle Rollen von Männern gespielt. Faszinierende Körperbeherrschung. Am Ende gab es Rosen und Schokolade vom Publikum. Das Stück läuft seit 1988. Die Neuigkeit des Tages: nein, ich bin nicht in Disneyland. Sondern in Moskau am Verlagsgebäude der Zeitung „Isvestia“. Moskau kann nicht nur auf Zuckerbäcker, sondern auch herrlich häßlich.

An evening in the theater in Moscow. Jean Genet „The Maids“ as a dance drama performed by the Roman-Viktyuk-Theater. Viktyuk is an Ukrainian born in Poland, who is highly esteemed in Ukraine and Russia. All roles played by men. Their body control was amazing and in the end they got roses and chocolate from the audience. The piece is running since 1988. News of the day? No, I am not in Disneyland but in Moscow close to the publishing house of the newspaper „Isvestia“. Still, besides being capable of delivering the gingerbread style perfectly, Moscow masters the art of ugliness, too.

Moskau, die ...?! Moscow, the ...?!

Moskau, die …?! Moscow, the …?!

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Moskau — Wladiwostok, wieder unterwegs und Glück mit der fabelhaften Mitfahrerin aus Augsburg. Was für ein Spass!

Again on the train from Moscow to Wladiwostok and lucky with my companion from Augsburg. We had fun!

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Transsib Oktober 2016

Bekanntschaft aus Augsburg :)

Bekanntschaft aus Augsburg 🙂

Weihnachtsspeckabtanzen — Fleskedansen

Norweger sind sportlich und wollen es bleiben, also wird alljährlich der Weihnachtsspeck abgetanzt. Das nennt sich Fleskedansen. Mit unseren Akkordion-Club haben wir in Hafslo aufgespielt. Bei vielen guten, lautstarken Spielern macht es auch nichts, wenn da zwei Anfänger die falschen Tasten drücken. Unser Chef ist Sverre Volle, ein vitaler Endsiebziger. Das Reportoir war bunt, von Polka über Seemannslieder bis Twist und Schlager.

Sogndal Akkordion-Club

Sogndal Akkordion-Club

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Hatsuhi — Der erste Sonnenaufgang im neuen Jahr

Nach guter alter japanischer Tradition sind wir los in die Berge, um den ersten Sonnenaufgang des Jahres zu beobachten. Dabei konnten wir unsere Schneeschuhe ausprobieren. Ein großer Spaß, auch wenn wir uns verirrt haben (Wanderwege schlecht gekennzeichnet!) und ca. 4 Stunden durch dichtes Tann entlang steiler Abhänge absteigen mussten. Glücklicherweise noch vor Sonnenuntergang angekommen. Danach haben wir uns einen großen Eisbecher gegönnt.

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Hatsuhi

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schnee4Gerade noch ins Bild geschafft!

Lofoten in der Polarnacht

Da wir bislang etwas enttaeuscht darüber waren, wie hell es ist, — es ist heller als in Rostock, da es wengiger trübe Tage gibt — haben wir kurzerhand beschlossen zur Zeit der Wintersonnenwende in die Lofoten zu fahren. Übernachtet haben wir bei Bekannten von Freunden in Ballstad, einem kleinen Fischerort. Wir waren überrascht, denn es war immernoch nicht dunkel, obwohl wir klar jenseits des Polarkreises waren und die Sonne für fast zwei Monate nicht über den Horizont kommt. Wenn sie es Ende Januar wieder schafft, gibt es schulfrei, damit alle auf einen Berg klettern können, um sich die Nase mit Licht kitzeln zu lassen. Wir hatten ein paar schöne Tage, haben die herrliche Landschaft genossen und ein wenig mehr über die Geschichte Norwegens gelernt (gefährlicher Mahlstrom, Stockfisch, Vikinger-Langhaus, instabile Heringsschwärme — mehr bei Gelegenheit). Wir hatten auch Glück und konnten mehrmals gut das Polarlicht beobachten, aber wegen des Vollmonds war die Wirkung reduziert. Nächstes Mal!

Vom Sonnenaufgang ohne Sonne bis zum fast vollen Mond — ein Tag auf den Lofoten im Winter.

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Schätze bergen in — genau — Bergen

Ein Wochenende in Bergen, Ingo ist auch dabei. Wie schön! Der Ausflug war vollgestopft mit interessanten Dingen. Zunächst ging es per Schnellfähre am frühen Freitag von Sogndal in die alte Hansestadt. In vier Stunden ist man von Haustür zu Hoteltür. Ein bisschen spazieren in den schönen Jugendstilvierteln, abends in die Oper. Ein Mittsommernachtstraum von Benjamin Brittan. Das Bühnenbild war grandios (gesungen ha’m se ooch toll). Daher schmücken wir den Blog mal mit fremden Federn, um es in optischer Erinnerung zu halten. Selbstverständlich stören wir keine Aufführung durch Mitschnitte oder Geknipse. Am nächsten Tag stand ein Ausbruch auf dem Plan. Allerdings haben wir vergeblich versucht, den schwarzen Zauberer zu besiegen. Erst die Verlängerung um eine weitere Stunde brachte den Erfolg. Macht nichts, denn es war ein großer Rätselspaß. Weiterhin spazieren im schönen Bergen, Kinobesuch — Robert De Niro als Praktikant und das ganze heißt unverständlicherweise „Man lernt nie aus“, dabei erwies sich der Praktikant als Lehrer –, Besuch im alten Kontor der Hansestadt, im Stadtgeschichtemuseum, im Hanseviertelmuseum, in den alten Ratsräumen und außerdem haben wir Lappen, eine Art dicker Eierkuchenfladen, auf dem Bauernmarkt gegessen. Fisch und Chips dürfen nicht fehlen. Die Rückfahrt per Fähre war Brett- und Kartenspielzeit. Werden wir auf jeden Fall wiederholen. Bald ist auch Rätselraum Nr. 2 fertig, freuen uns darauf.

Bergen bei gelegentlichem Sonnenschein

Bergen bei gelegentlichem Sonnenschein — es ist die regenreichste Stadt Norwegens, wenn nicht gar Europas? Das sagt Wikipedia: Die Stadt ist mit ca. 2548 mm Niederschlag an 248 Regentagen im Jahr (Stand: 2005) die „regenreichste Großstadt Europas“..

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Ingo auf Besuch 🙂

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Ein Mittsommernachtstraum — Oper in der nationalen Grieg-Halle. Photo: Festival d’Aix-en-Provence 2015 (c) Patrick Berger/artcomart

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… schon allein das Bühnenbild! Es gab Szenenapplaus. Photo: Festival d’Aix-en-Provence 2015 (c) Patrick Berger/artcomart

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Vor dem Zimmer des schwarzen Zauberers, was drin ist, unterliegt strengster Geheimhaltung. Absolut empfehlenswert!

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Klar, wer die Leute sind …

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Im hanseatischen Handelskontor von Bergen, man denkt, gleich kommen drei Haselnüsse um die Ecke.

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Gehandelt wurde hier hauptsächlich Stockfisch, hergestellt aus Kabeljau, Schellfisch, Lump, Seelachs und Leng. Er war das Nordseeerdöl des Mittelalters. 3000 Tonnen pro Jahr wurden gehandelt, was etwa 80% des norwegischen Exportes ausmachte.

Stapfen auf den Molden, stampfen von Sauerkraut und in Fresvik waren wir auch noch

Auf dem Weg nach oben

Auf dem Weg nach oben

Was soll man da sagen?

Was soll man da sagen?

Auf dem Molden

Auf dem Molden

Herrlicher Weitblick

Herrlicher Weitblick

Man sieht sogar Hurangane, den dritthöchsten Berg von Norwegen

Man sieht sogar Hurangane, den dritthöchsten Berg von Norwegen

Blick nach Solvorn aus der anderen Richtung

Blick nach Solvorn aus der anderen Richtung

Sonntagssauerkrautstampfen

Sonntagssauerkrautstampfen — nach slowakischem Rezept

Besuch in Fresvik

Besuch in Fresvik

Eigentlich um die Ecke, aber ohne Boot dauert es 1.5 Stunden

Eigentlich um die Ecke, aber ohne Boot dauert es 1.5 Stunden

Schweinfüttern

Schweinfüttern

... nach Rezept

… nach Rezept

Langsam heranpirschen

Langsam heranpirschen, denn …


... die Biester waren sehr hungrig und fressen ALLES!

… die Biester waren sehr hungrig und fressen ALLES!