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    Frühherbst

    Unser Garten ist gerade mal ein gutes Jahr alt, und doch kann er uns schon einigermassen versorgen. Neben Karotten, Palmenkohl, 14 Pflaumen hat der Hokkaidokürbis es sich wirklich gut gehen lassen. Nun ist die Zeit der Ernte gekommen und wir haben die wichtigste Zutat für ein paar leckere Kürbissüppchen eingelagert. Doch zuvor durften die Kürbisse noch ein wenig die Herbstsonne geniessen.

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    Gartenneuigkeiten

    Ein paar Bilder vom aktuellen Zustand des Gartens und des Schreibstübleins/Gästezimmers. Letzteres ist bezugsfertig. Das Geländer vom Aufgang ist auch drauf, dass besprühen wir aber noch irgendwie. Zum Beispiel als „anamorphotische Straßenkunst“, hier ein paar Inspirationsideen.

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    Kritischer Umgang mit der Kindheit

    Es ist wichtig, genau zu überlegen, was man Kindern zum Spielen vorsetzt. Hier ein Beispiel wie stark der Einfluss auf die zukünftige Berufstätigkeit ist. Man lernt, dass ich mich sehr kritisch und erfolgreich mit den verabreichten Weisheiten der Elterngeneration auseinandergesetzt hab. Nix mit Öl! Nachhaltige Energiequellen gilt es auseinander zu nehmen und zu verstehen 😉 Aber wer kann erklären, wieso da kein russischer oder DDR-Tanker steht, sondern ganz klar einer vom Klassenfeind!? Mhm, vielleicht Beutegut.

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    Hilfe, was gibt es denn bloß noch zu tun???

    Nun haben wir eine weitere hässliche Ecke geschlossen. Es ist die Einfahrt zu unserem und des Nachbarn Grundstück. Im Westentlichen haben wir kleine Birken aus- und umgegraben, ein paar Stauden für karge Bedingungen gepflanzt und Kleegras im äußeren Bereich gesät. Das sollte auch schnell bodendeckend sein. Insgesamt ist das Motto wieder: dauerhaft und möglichst pflegeleicht. Schaun wir mal ob die Milchbubenrechnung aufgeht. Wir werden dokumentieren. Man beachte übrigens den ‚Pelikan‘, den wir anlocken konnten. Hatten weiterhin gestern von Matthias und Ina Besuch – eigentlich aus Hamburg, wohnen aber schon ewig in Norwegen. Mit den beiden stehen wir in Tauschhandel – Japanbücher gegen Gartenpflanze. Und gestern haben sie ein Prachtexemplar „Magnolia…

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    Bodenkontakt & Beerennachtrag

    Heute ist im Schreibstübchen der Boden verlegt worden, 2 Stunden brauchen die Profis dafür. In der Zeit haben wir Platz für Spargel und Schwarzwurzel ergraben; drei Stunden Regenpause also gut genutzt. Weiterhin ein Fotonachtrag – wir haben ja auch noch Blaubeeren gepflanzt. Die brauchen Waldbodenbedingungen, die wir durch Rhododendron-Erde und Moosbedeckung simuliert haben. Das Moos hält auch die Feuchtigkeit, das ist in der abschüssigen, sandigen Fläche enorm wichtig. Die Steinmauern kaschieren Reste vom Dachblech, das wir eingehämmert haben, um eine Terassierung zu erreichen und den Boden zu stabilisieren. Insgesamt war das eine Entwicklung von Sandwüste zu Beerenwald. Schaun wir mal, ob alles funktioniert. Soweit so gut und schön (billig –…

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    Pyramidenbau in Solvorn

    Endlich ist Regen angesagt, gleich ein paar Tage. Ausserdem wird es waermer, bis zu 20 Grad und damit ist der Moment perfekt zum Wiesensamen grossflächig ausbringen. Das ist nun geschehen. Weiterhin haben wir aus Bauholzresten und ein paar Nägeln eine Erdbeerpyramide gebaut. 30 Pflanzen, verschiedene Sorten, kommen diese Woche, dazu noch ein paar Spargelpflanzen und ein paar Stauden. Also gab es einiges vorzubreiten. Melden Vollzug.

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    Eine Brücke für die Scheune – Låvebru

    Nun gibt es einen Aufgang in die 2. Etage unter das Dach, wo Krimskrams und Fahrräder Platz haben. Der Aufgang ist gezimmert und folgt der historischen Tradition. Dicke Kernholzbohlen bilden das Fundament und darauf werden mit Bootslack bearbeitete Bretter befestigt. Eine Absperrung mit Metallseilen wird es auch noch geben, als auch einen Stein mit Aufschüttung am Start. Hübsch sind auch die kleinen Hütchen, die die dicken Pfähle vor Regen schützen. Insgesamt hat die Brücke eine Steigung von etwa 12 Grad. Das ist an und für sich kein Problem, aber wenn der Boden nass ist, kann es doch rutschig werden. Also haben wir uns mal im historischen Archiv von Norwegen umgeschaut,…

  • Norwegen,  Refugium

    Unter Strom und die Beeren sind los

    Nach ein paar Wochen wieder ein paar Neuigkeiten. Wir haben fleissig im Boden gewühlt, die 50 Jahre alte, 15 cm dicke Grasnarbe entfernt und das Gelände per Spaten, Harke und ohne Schubkarre terrassiert. Drei Terrassen, jeweils etwa 1.50m breit und 20 m lang. Aber nix ist gezirkelt und hat 90 Grad Ecken. Im Privaten muss man nicht auch noch Krümel kacken. Die Grasnarbe haben wir einfach am unteren Rand aufgeschichtet, um das Terrain auszugleichen. Dann wurden etliche Bäume und Sträucher gepflanzt. Nur dort ist die Erde mit Humus und Kompost angereichert. Die Baumscheiben werden nun nach und nach mit Kräutern und anderen Dingen bestückt. Der Rest ist von Brandenburger Sandbüchsenqualität…

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    Im Märzen der August

    … fleissig umgräbt. Immerhin haben wir ca. 800 m2 zu beackern, das Haus nimmt ja nicht viel Platz ein. Jetzt, wo Osterpause ist, arbeiten wir uns daher Stück für Stück durch die Fläche. Der Kartoffelacker vom Nachbarn ist schon wieder ordentlich beräumt und das Gelände ausgeglichen. Per Hand – spart Geld auf Kosten von Hüftgold. Das passt. Auf dem Bild sieht man den Ausgangszustand im Vergleich mit dem Zwischenergebnis nach 3 Arbeitseinsetzen von ca. 4 h x 2 Personen. Das linke Rasenkantenhochbeet aus dem ersten Bild ist schon aufgelöst und die gute Erde in das neue Hübelbeet integriert. Die Fläche ist jetzt eben (zwei leichte Terrassierungen), es gibt ein Hügelbeet…